Anlagen

Die Deutschen sind immer noch ein wenig abgeneigt, am Aktienmarkt zu investieren

Verfasst von MoneyController am 12.11.2020

Trotz der Krise behielten deutsche Sparer die Nerven und sparten weiter. Dies bedeutet jedoch nicht, dass das Vertrauen in die Aktienmärkte gestiegen wäre. Eine Umfrage im Auftrag der Postbank zeigt, dass nur noch rund 28% der Deutschen in Aktien oder Fonds investieren. Wie Karsten Rusch von der Postbank bemerkte, ist die Widerstandsfähigkeit des Aktienmarktes jedenfalls einigermaßen überraschend: „Im März büßte der DAX fast 40 Prozent seines Wertes ein. Trotzdem haben viele Anleger einen kühlen Kopf bewahrt, Anteile gehalten oder sogar aufgestockt. Die Belohnung folgte auf dem Fuße, da sich die Aktienkurse innerhalb einer Rekordzeit wieder erholten.“ Allerdings gaben nur 4% derjenigen, die nicht investieren, an, die Idee, früher oder später zu investieren, nicht auszuschließen. Es handelt sich hauptsächlich um Männer, während nur 1% der Frauen planen, eventuell Aktien zu kaufen. Am Ende der Umfrage, an der mehr als 1.000 Personen teilnahmen, schlägt die Postbank vor, Sparpläne als mögliche Investitionsform in Erwägung zu ziehen, die als sichere und langfristige Produkte konzipiert sind, da sie jeden Monat regelmäßig geringe Zahlungen erfordern und diversifiziert in Märkte investieren.

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