Altersvorsorge

Die betriebliche Altersvorsorge: Was Finanzberater darüber wissen müssen

Verfasst von MoneyController am 03.10.2020

Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist in gewisser Weise der Angstgegner vieler Finanzberater. Sie genießt subventionierte Steuerregelungen, hat aber eine so komplizierte Bürokratie, dass dies viele Berater und Versicherungsagenten davon abhält, sie ihren Kunden anzubieten. Zur Vertiefung dieses Themas führte die Zeitschrift Handelsblatt die Namen einiger Online-Dienste auf, die verwendet werden, um die Erstellung der Unterlagen zu beschleunigen und viel Zeit und Geld zu sparen. Dies sind xbAV, smart! BAV, ePension, eVorsorge und Penseo, Plattformen, auf denen es möglich ist, auf die verschiedenen bAV-Anbieter zuzugreifen, alle Formulare herunterzuladen und schnell auszufüllen. Der Markt für betriebliche Altersversorgung ist in Deutschland bereits sehr verbreitet, wenn man bedenkt, dass allein im Jahr 2019 die Pensionsberater in der entsprechenden Branche insgesamt 16,3 Mio. € verwaltet haben. Ebenso interessant ist jedoch, dass nur jeder zweite sozialversicherungspflichtig Beschäftigte eine betriebliche Altersversorgung beantragt hat. Schließlich sollte hinzugefügt werden, dass, wie die oben zitierte Untersuchung ergab, der endgültige Wendepunkt in diesem Sektor mit der Geburt eines Portals (nach dem Vorbild von Biallo bei Hypotheken) einhergehen würde, das alle verschiedenen betrieblichen Altersversorgungspläne miteinander vergleicht.

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