Anlegerbrief Februar 2024

Thema: Finanzmärkte / Wirtschaft

Verfasst von Marc-Oliver Lux am 13.02.2024

Die Aktienmärkte genießen Höhenluft. Die Luft ist dünn, ein weiterer Anstieg wird somit mühsamer. Lesen Sie außerdem, warum es zukünftig noch schwieriger werden könnte, seinen Immobilienwunsch zu erfüllen, und warum Anleihen-ETFs jetzt wieder ein Thema sein können.

Inhalt

Börse aktuell: Von Hoch zu Hoch

Die Börse hangelt sich nach oben. Der deutsche DAX sonnt sich an der 17.000er-Marke, der breite S&P500 hüpft erstmals über 5.000, und der Dow Jones robbt sich an die 40.000 ran. Die Aktienmärkte genießen die Höhenluft. Anders als zum Jahreswechsel 2021/22, bei dem nach Dezember-Höchstständen im Januar eine saftige Korrekturphase einsetzte, kann der aktuelle Jahresauftakt mit neuen Rekorden glänzen.

Manche Aktie legt auf Grund guter Geschäftszahlen sogar wahre Freudensprünge hin. Gerade wer im IT-Bereich die Markterwartungen übertrifft, wird häufig mit prozentual zweistelligen Kursaufschlägen belohnt. Der „Billionärsclub“ – Aktien mit über 1 Billion Dollar Marktkapitalisierung – füllt sich gerade wieder: Apple, Microsoft, Amazon, NVIDIA sind schon drin, Alphabet und Meta z.B. kurz davor. Natürlich bedeutet das auch, dass keine dieser Aktien mehr billig ist. Auch wenn die Wachstumsraten enorm sind und die weiteren Aussichten rosig erscheinen, in den Kursen ist bereits viel Zukunft eingepreist. Da diese Aktien vor allen in den US-Indizes immer mehr Gewicht gewinnen, kann man die Index-Höchststände sowohl mit einem lachenden als auch mit einem weinenden Auge sehen.

Nur weil etwas teuer ist, heißt es jedoch nicht, dass es nicht noch teurer werden kann. Aber für den weiteren Jahresverlauf wird es darauf ankommen, dass auch die zweite und dritte Reihe nachzieht, sonst wird es dünn in der Höhenluft.
Ohnehin sind runde Marken immer gerne ein Anlass für ein Durchatmen. Schon jetzt merkt man, wie der DAX an der 17.000 zu knabbern hat. Seit Mitte Dezember haben sich die neuen All-Time-High-Marken nur noch minimal nach oben verschoben. Die Marktvolatilität sendet bisher noch kein Warnsignal, verharrt vielmehr auf historisch niedrigem Niveau. Im Umkehrschluss ist auch der Absicherungsbedarf der Marktteilnehmer gering; ein Auffangnetz gibt es also nicht, wenn die Kurse mal ins Rutschen kommen sollten. Auch der Fear & Greed Index – ein Stimmungsindikator für Angst und Gier, der seit einigen Wochen immer mal wieder auf extremen Gier-Modus schwenkt, sollte zu denken geben; allerdings funktioniert dieser Kontraindikator nur als Tendenzaussage und nicht, um punktgenau einen Umkehrpunkt anzuzeigen. Saisonal wird es wohl ab März schwieriger. Zum Glück ist dieses Jahr Schaltjahr: So kann die Gier noch einen Tag länger anhalten ;-)

Baufinanzierung: Immobilienwunsch könnte schwieriger umsetzbar werden

Die deutschen Finanzinstitute haben einen Brandbrief an das Finanzministerium geschrieben. Sie warnen vor einem geplanten Gesetz, auf dessen Basis die Finanzaufsicht einkommensabhängige Grenzen bei der Vergabe von Wohnimmobilienkrediten einführen und somit die Vergabe von Baukrediten restriktiver machen könnte.

Der Anlass für den Brief des Dachverbandes der deutschen Banken ist der Plan der Bundesregierung, noch in der laufenden Legislaturperiode neue, einkommensbasierte Instrumente bei Baudarlehen einzuführen. Sie sollen es der Finanzaufsicht BaFin ermöglichen, bei Immobilienfinanzierungen das Verhältnis der Gesamtverschuldung zum Einkommen der Neukreditnehmer sowie das Verhältnis des Schuldendienstes zum Einkommen zu deckeln.
Die Koalition folgt damit dem Rat von Experten. So hatte der Ausschuss für Finanzstabilität, dem Vertreter der BaFin, der Bundesbank und des Finanzministeriums angehören, die Einführung einkommensbasierter Instrumente in der Immobilienfinanzierung empfohlen.

Der Zeitpunkt für die Einführung neuer Regeln bei der Kreditvergabe ist jedoch ungünstig: Der Immobiliensektor steht wegen gestiegener Kreditzinsen und Baukosten seit Monaten unter Druck. Die Stimmung in den Chefetagen der Wohnungsbauunternehmen ist im Dezember auf ein Rekordtief gefallen. Aktuell sei nicht der richtige Zeitpunkt für Maßnahmen, "die dazu beitragen, die Bautätigkeit weiter einzuschränken und die Wohnungsnot zu vergrößern", schreiben die Banken in ihrem Protestbrief.
Ferner diskriminierten die geplanten Instrumente nach Meinung der Geldhäuser "selektiv einzelne Kundengruppen: Jungen beziehungsweise größeren Familien, Personen mit geringen und mittleren Einkommen und Personen mit hohem Vermögen, aber geringem regelmäßigem Einkommen wird es damit systematisch erschwert, eine Wohnimmobilie zu erwerben oder zu bauen“.

Eine Sprecherin des Finanzministeriums wollte sich zu der Korrespondenz nicht äußern, verteidigte die geplanten Maßnahmen jedoch grundsätzlich. Es handle sich dabei "um international anerkannte Standardinstrumente für risikoreiche Kredite". "Sie sind entwickelt worden als Lehre aus der Finanzkrise, als Banken viele risikoreiche Kredite vergeben hatten, die nicht zurückgezahlt wurden."

Unsere Einschätzung:
Die „Lehre aus der Finanzkrise“ ist ein Totschlagargument für jegliche Art zusätzlicher Regulierung. Wer von der neuen Regelung betroffen ist, wird sicherlich „begeistert“ sein, seinen Beitrag für ein stabileres Bankwesen geleistet zu haben.

Zins-Anlagen: Anleihen-ETFs sind wieder interessant

Wenn es um Anleihen geht, sind sich Banken und Fondshäuser mit Blick auf das Anlagejahr 2024 einig: Die Zinswende macht Anleihen wieder interessant. Anleger können profitieren – neben Direktinvestments in einzelne Anleihen unter anderem auch mit börsengehandelten Indexfonds (ETFs) auf Anleihen.
Der wichtigste Unterschied: Anleger, die direkt einzelne Anleihen kaufen, können sich feste Zinsen sichern. Zwischenzeitliche Kursverluste müssen sie nicht beunruhigen. Bei ETFs ist das anders. Mit Blick auf die vergangenen drei Jahre zum Beispiel machten Anleger vor allem mit vielen Anleihen-ETFs Verluste. Die Verunsicherung ist daher groß.

Doch aufgrund des wieder höheren Zinsniveaus und möglicher Zinssenkungen in der Zukunft, könnten Anleihen-ETFs jetzt wieder interessant sein. Hierzu einige Antworten auf wichtige Fragen:

Was sind Anleihen?
Anleihen sind im Prinzip handelbare Kredite. Staaten und Unternehmen leihen sich bei Investoren über Anleihen Geld, zahlen dafür Zinsen und tilgen ihre Schuld, wenn die Anleihen fällig werden. Dabei stehen bei Staaten und Unternehmen oft viele Anleihen mit unterschiedlichen Laufzeiten aus. Der Anleihemarkt ist riesig – laut Informationsdienst Bloomberg beträgt der Gegenwert weltweit ca. 124 Billionen Dollar.

Was bedeutet „Rendite“ bei Anleihen?
Hiermit ist der jährliche Ertrag gemeint, mit dem Anleger rechnen können, wenn sie Anleihen kaufen und bis zur Fälligkeit halten. Voraussetzung dafür ist, dass der Anleiheschuldner solvent bleibt. Die Rendite errechnet sich bei Anleihen vor allem aus dem Zusammenspiel von Kaufkurs, Zins und dem Rückzahlungs- beziehungsweise Nominalwert von 100%. Ein einfaches Beispiel: Wer eine Anleihe mit einem Zinskupon von 5% zum Kurs von 100% kauft, sichert sich eine Rendite von 5% pro Jahr. Der jährliche Zins und die jährliche Rendite sind in diesem Beispiel gleich.
Während der Laufzeit werden Anleihen gehandelt, dadurch ändern sich die Kurse. Die Zinsen stehen aber fest und beziehen sich immer auf den Nominalwert. Deshalb steigen die Renditen bei sinkenden Anleihekursen. Umgekehrt sinken die Renditen bei steigenden Anleihekursen.

Was bedeutet „Rendite“ bei Anleihen-ETFs?
Klassische Anleihen-ETFs haben keine feste Laufzeit, deshalb lässt sich die Rendite im Vorfeld nicht berechnen. Entscheidend ist die Differenz zwischen dem Einstiegskurs und dem Ausstiegkurs, zu dem Anleger einen Anleihen-ETF an der Börse kaufen. Die Börsenkurse der Anleihen-ETFs hängen wiederum von den Zinskupons und den Kursen der jeweiligen Anleihen im ETF ab. Aus der Entwicklung des Börsenkurses und den Zinseinnahmen errechnet sich der Gesamtertrag (Total Return) der Anleihen-ETFs.
Um mit Anleihen-ETFs Erträge zu erzielen, müssen also die Kurse der Anleihen in den Fonds steigen oder dürfen zumindest nicht so stark fallen, dass sie die Zinseinnahmen aufzehren. Der Total Return ist bei steigenden Anleihekursen bei thesaurierenden ETFs höher, weil dort die Zinsen automatisch immer wieder angelegt werden. Damit kommt der Zinseszinseffekt zum Tragen. Anleger, die Wert auf regelmäßige Einnahmen legen, wählen bei Anleihen-ETFs die ausschüttende Variante, bei denen die Zinsen regelmäßig gutgeschrieben werden. Die Höhe der Zinsen lässt sich am durchschnittlichen Kupon beziehungsweise der Ausschüttungsrendite ablesen. Angaben dazu gibt es in den Factsheets vieler ETFs.
Wichtig ist zudem, dass Anleihen-ETFs nicht statisch sind. Das bedeutet, dass fällige Anleihen regelmäßig durch neue Anleihen ersetzt werden. Wenn neue Anleihen auf den Markt kommen und in Indizes aufgenommen werden, werden sie auch in die jeweiligen ETFs gekauft. Damit verändern sich je nach Marktlage die durchschnittlichen Zinskupons und damit auch die durchschnittliche Rendite der Anleihen in den ETFs. Auch die durchschnittliche Restlaufzeit der Anleihen in den ETFs kann sich durch die Aufnahme neuer Anleihen ändern. Ausnahme sind Anleihen-ETFs, die bestimmte Laufzeitspannen abbilden. Diese verkaufen Anleihen vor der Fälligkeit, wenn sie nicht mehr zum Fondsprofil passen.

Sind Anleihen-ETFs jetzt sinnvoll für Anleger?
Anlagestrategen sind überzeugt, dass sich Anleihen-ETFs aktuell lohnen. Sie gehen davon aus, dass die Anleihekurse steigen werden. Der Ertragsausblick hat sich bei Anleihen in den vergangenen 24 Monaten so radikal verbessert wie bei sonst keiner anderen Anlageklasse.
Hauptgrund der Profianleger für den Optimismus mit Blick auf die Anleihekurse ist die Annahme, dass die Notenbanken die Leitzinsen nicht weiter erhöhen werden. Ab Mitte des Jahres werden sogar die ersten Leitzinssenkungen erwartet. Dass Leitzinssenkungen zu Kurssteigerungen bei Anleihen und damit auch bei Anleihen-ETFs führen, liegt an folgendem Mechanismus: Wenn die Leitzinsen sinken, begeben auch Staaten und Unternehmen neue Anleihen mit niedrigeren Zinskupons. Das bedeutet: Schon vor längerer Zeit ausgegebene Anleihen mit höheren Zinskupons werden attraktiver und stärker nachgefragt. Das wiederum lässt deren Kurse steigen. Im Gegenzug sinken die Renditen der älteren Anleihen so lange, bis sie sich auf das neue Zinsniveau eingependelt haben.
Der umgekehrte Fall in 2022, als die Notenbanken das Zinsniveau nach oben getrieben haben, hat die Anleihenkurse dagegen stark fallen lassen.

Welche Kennziffern sind für die Auswahl eines Anleihen-ETF wichtig?
Entscheidend sind das Kreditrisiko und das Laufzeiten- bzw. Durationsrisiko:

Mit Kreditrisiko ist die Bonität der Anleiheschuldner gemeint. Staaten wie Deutschland, Frankreich oder die USA haben eine ausgezeichnete oder zumindest sehr gute Bonität, das heißt: Es ist höchst unwahrscheinlich, dass sie ihre Anleihen nicht bedienen. Auch bei Unternehmen gibt es viele Schuldner mit sehr guter bis ordentlicher Kreditwürdigkeit. Aufschluss über die Bonität der Anleihen im ETF-Portfolio geben oft die Factsheets: Dort wird die Aufteilung der Anleihen nach Ratings genannt. Ratings von „AAA“ bis „BBB+“ stehen für eine ausgezeichnete bis mittlere Bonität und stehen für das Gütesiegel Investmentgrade. Ratings ab „BB+“ und niedriger deuten auf ein erhöhtes bis sehr hohes Ausfallrisiko hin. Anleihen mit diesen Non-Investmentgrade-Ratings werden auch High-Yield-Anleihen oder Junkbonds genannt. Je schlechter die Bonität der Anleihen im ETF ist, desto größer sind die Risiken und auch die Kursschwankungen. Dafür sind die Zinsen der Anleihen mit schwacher Bonität meist höher als die der Anleihen von Unternehmen mit guter Bonität.

Je länger die Laufzeit der Anleihen im Portfolio ist, desto größer sind die Risiken und damit auch die Kursschwankungen der Anleihen und des ETF-Portfolios. Dafür sind in der Regel auch die Zinsen bei Anleihen mit langer Laufzeit höher als bei kurz laufenden Anleihen. Um das Laufzeitrisiko genauer zu beziffern, schauen Anleiheinvestoren auf die Kennziffer „Duration“. Auch dazu gibt es Angaben in den Factsheets der Anleihen-ETFs. Die Duration bezeichnet die durchschnittliche Kapitalbindungsdauer der Anleihen im ETF-Portfolio. Neben der Laufzeit spielt für diese Kennziffer auch die Höhe der Zinszahlungen eine Rolle. Zinsen verkürzen die Duration, weil Anleger während der Laufzeit der Anleihen bereits Geld bekommen.
Wie entscheidend die Duration ist, zeigt ein einfacher Vergleich: ETFs auf Euro-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von mindestens 25 Jahren und einer entsprechend hohen Duration haben in den vergangenen drei Jahren 48% verloren. ETFs auf Euro-Staatsanleihen mit Laufzeit von einem bis drei Jahren verloren seither nur um 4%.

Was sind die Vorteile von Anleihen-ETFs im Vergleich zu Anleihen?
Mit Anleihen-ETFs streuen Anleger die Risiken breit und investieren oft in Hunderte verschiedene Anleihen und Schuldner. Das ist gerade dann wichtig, wenn die Bonität der Emittenten schwach ist. Über ETFs sind Privatanlegern auch Anleihen mit hohen Mindestanlagesummen zugänglich, wie es oft bei Unternehmensanleihen ab 100.000 EUR der Fall ist. Der ETF-Handel ist einfach, und die Gebühren der ETFs liegen oft bei weniger als 0,20% pro Jahr.

Unser Rat:
Sich am Anleihenmarkt zu engagieren, ist oftmals nicht so einfach, wie es scheint. Das mussten viele Anleger im Horror-Jahr 2022 feststellen. Wenn jedoch die Aussicht auf stabile oder tendenziell fallende Zinsen besteht, sind Anleihen-ETFs eine interessante Alternative, zumal viele aktiv gemanagten Rentenfonds ihre Index-Pendants oftmals nicht schlagen.

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